Jede Unternehmung wird von seiner Geschichte geprägt. Bei ADLER kann man die Tradition sogar schmecken – in Form einer Qualität, der wir uns von Beginn an verpflichtet haben, aber auch durch überlieferte Rezepturen des Familienbetriebs.

1920

1920

Michael und Margarethe Adler mit Familie aus Viernheim übernehmen das damalige Gasthaus Hugel und die Metzgerei in der Lindenstraße in Bonndorf.

1935

1935

Der Sohn Hans Adler übernimmt mit seiner Ehefrau Liesel die Metzgerei und das Gasthaus. Das Wurstsortiment wird erweitert.

1955

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In den 50er Jahren wird mit dem Versand von Schwarzwälder Räucherwaren begonnen.

1959

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1959 ist die Geburt des Schwarzwälder Schinkens.

1963

1963

Das Gasthaus Adler wird geschlossen. Auf dem jetzigen Firmengelände wird das Schlachthaus und die Zerlegerei gebaut.

1964

1964

Gründung der Hans Adler OHG Schwarzwälder Fleischwaren. Sohn Peter Adler wird Mitgesellschafter und fördert systematisch die Produktion von Räucherwaren.

1967

1967_Logo-adler

Das Logo die „Adler-Raute“ wird zum Markensymbol.

1972

Die Herstellung von Burehäxle und Schäufele läuft an.

1974

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Hans Adler scheidet aus Altersgründen aus der Firma aus (+ 1976) und Sohn Hansjörg tritt als Teilhaber in das Familienunternehmen ein.

1975

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Die erste Portion Schwarzwälder Schinken geschnitten läuft in der SB-Verpackung vom Band.

1975

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Ein luftgetrockneter Schinken wird unter dem Namen Alemannenschinken in das Fertigungsprogramm aufgenommen.

1985

Adler kauft die Firmen Kinzigtäler Fleischwaren GmbH, Haslach und Schwarzwaldrauch GmbH, Achern, die später in Schwarzwaldfleisch GmbH umfirmiert wurden.

1993

Filligrano – der hauchdünn geschnittene, mild geräucherte Speck kommt auf den Markt.

1994

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Die Spezialisierung auf Schinkenprodukte wird durch den Bau eines reinen Schinkenbetriebs in Achern und durch die Gründung der Schinkenhof GmbH & Co. KG weiter vorangetrieben.

1997

Die europäische Union hat den „Schwarzwälder Schinken“ 1997 als „geschützte geographische Angabe“ zum Schutz und zur Aufwertung von besonderen Agrarerzeugnissen und Lebensmitteln mit Herkunftsbezeichnung eingetragen.

1998

1998_fleischwurst

Unter der Marke „Schnelle Küche“ wird der Artikel Fleischwurst geschnitten auf dem Markt platziert. Als Variation kommt der Straßburger Wurstsalat mit Käse dazu.

2000

Landjäger, der würzige Wurstsnack in kantiger Form, kommt als erster in der SB-Verpackung auf den Markt.

2003

2003_zertifikat

Die Hans Adler OHG und die Schinkenhof GmbH & Co. KG sind nach dem International Food Standard zertifiziert.

2004

2004_schaeufele

Schäufele, der gegarte Vorderschinken extra mager, ist tafelfertig – kalt und warm ein Genuss. In Scheiben portioniert ist das Schäufele die ideale Frischepackung für kleine Haushalte.

2005

2005_bay-wurstsalat

Die Marke „Schnelle Küche“ wird um weitere Variationen regionaler Besonderheiten ergänzt – der Schwäbische und der Bayerischer Wurstsalat.

2006

Neuheiten sind: Der Vesper-Snack im Zweierpack Twins – Schwarzwürstle, Leberwürstle und Bauernbratwürstle sowie das Schwarzwälder Schäufele in der praktischen Schale. In dieser innovativen Verpackung lässt sich das Schäufele schnell und einfach in der Mikrowelle, im Backofen oder im Wasserbad zubereiten.

2010

2010_SWA_NEU_zw_klein

Schwarzwaldfleisch führt für die hochwertigen ADLER Spezialitäten und Präsente den Markennamen SchwarzwaldArt ein.

2011

Erfindung einer nachhaltigen Verpackungsinnovation: ADLER 2FachFrisch . Durch die zwei Frischekammern hält der Schinken länger frisch – bei geringerem Folienverbrauch.

2012

Dr. Hansjörg Adler verlässt die Firma, Peter Adlers Tochter Marie-Luise tritt als Teilhaberin in das Familienunternehmen ein.